Schützen nach Plan: Institutionelle Schutzkonzepte

Die Präventionsordnung greift dafür die Idee des institutionellen Schutzkonzeptes auf. Ziel ist es, eine Kultur des achtsamen Miteinanders und der Verantwortung entwickeln zu helfen.

Ziel ist es, dass jede Seelsorgeeinheit und kirchliche Einrichtung ein institutionelles Schutzkonzept zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch erarbeitet.

Folgende Felder beinhaltet ein institutionelles Schutzkonzept: 

  • Personalauswahl und Personalentwicklung
  • Verhaltenskodex
  • Dienstanweisungen und hausinterne Regelungen
  • Beratungs- und Beschwerdewege
  • Nachhaltige Aufarbeitung
  • Qualiätsmanagement
  • Aus- und Fortbildung

Diese Informationen über das institutionelle Schutzkonzept und Bausteine für die Umsetzung gibt es auch zum Nachlesen (und Herunterladen) in einer Broschüre.

Für Kirchengemeinden und Institutionen gehört es zur Präventionsarbeit, ein Schutzkonzept zu entwickeln. Um die Verantwortlichen dabei zu unterstützen, hat das „Institut für Prävention und Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt“ in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Kinder -und Jugendschutz im Bistum Trier ein etwa dreiminütiges Video-Tutorial entwickelt,  das die Fragen in einfacher, prägnanter und unterhaltsamer Weise beantworten will.
Weitere Informationen und den Zugriff auf das Video finden Sie auf der Homepage des IPA: www.ipa-kirche.de​

Weitere Informationen erhalten Sie in der Dekanatsgeschäftsstelle oder über die Stabstelle Prävention  unter praevention.drs